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 Die Feldschmiede
Unbenannt_4Der Heimat- und Kulturverein hat in der Feldschmiede eine Museumsschmiede eingerichtet. Hier sind diverse Arbeitsgeraete zu sehen - auch eine Feldschmiede, die dem Gebäude den Namen gegeben hat. schmiedeDas Gebäude der Feldschmiede, das spätestens 1924 erbaut wurde, diente zur Bearbeitung der im Steinbruch verwendeten Arbeitsgeraete wie Zweispitz, Keile, Steinaxt u.a.m., die zum Brechen von Formsteinen (für Tür- und Fensterbogen) und Bausteinen verwendet wurden. Diese Werkzeuge finden sich auch im Wappen von Hargarten wieder. SteinbruchIn der Feldschmiede wohnten ausserdem in den Sommermonaten auswärtige Steinmetze. Das historische Foto zeigt Arbeiter im Jahr 1930.

Schmiedetag ein voller Erfolg!

Bei strahlendem Sonnenschein kamen am 16. Juli 2006 hunderte Interessierte zum ersten Schmiedetag in die Burheck nach Hargarten. Der Heimat- und Kulturverein hatte den ehemaligen Steinbruch perfekt vorbereitet. Im kühlen, waldigen Grund konnten die Besucher traditionelle Handwerkskunst bewundern, musikalischen Darbietungen lauschen und sich an Schwenkern, Rostwürsten und Mettlacher Schmiedebräu erfreuen. Bürgermeister Seger, Beigeordneter Brandstätter und Ortsvorsteher Lorenz waren von dem Engagement und der Resonanz sichtlich beeindruckt. Einige Bilder:


Bereits sechs Wochen zuvor hatte der Heimat- und Kulturverein entscheidende Weichen für das Gelingen gestellt. Im Mettlacher Brauhaus wurde nämlich ein spezielles"Feldschmiede-Bräu" gebraut. Unter Anleitung von Braumeister Marco und unter Führung des Landesoberinnungsmeisters der Schmiede- und Schlosserinnung, Rudi Klein, hauchten Vertreter der Innung und des Heimat- und Kulturvereins dem Bräu mit einer perfekten Hopfengabe "die Seele" ein, auf dass es ein dunkles, malzaromatisch, hopfenbetontes Vollbier werde, mit einer Stammwürze von 12,3 Prozent und einem Alkoholgehalt von 5,3 Prozent.
Das Feldschmiede-Bräu der Mettlacher Abtei-Bräu wurde eine der Attraktionen des Schmiedetags. Vereinsvorsitzende Helmut Lubitz bedankte sich bei Brauerei-Chefin Karin Fell für die wiederholte großzügige Unterstützung.
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